Kein Interesse an Lebendfutter

Der 16. Tag:

Nachdem wegen eines Fehlers beim Abspeichern der Bericht vom 23. August erst heute veröffentlicht wurde, möchte ich gleich ein weiteres „update“ hinterher schicken:

„Plumpsi“ ist wieder vollkommen fit, hat die natürliche Neugier entwickelt, wenngleich sie sich am liebsten in die Hand kuschelt , lang macht und darauf wartet, im Nacken gekrault zu werden. Ganz Diva halt. Dieses Verhalten beweist allerdings eine andere Charaktereigenschaft der Sperlinge. Obwohl sie sich häufig zanken wie Hund und Katz‘, brauchen sie die Nähe der Artgenossen, Kein Interesse an Lebendfutter weiterlesen

Gute Nachrichten: der Spatz hat gewonnen

Die Nacht vom 22. auf den 23. August war nicht gerade so, daß man auf eine Fortsetzung des Spatzentagebuches hätte wetten mögen. Aber, auch so kleine Naturburschen sind zäh und geben nicht so einfach auf. Gegen Sonntagmittag zeichnete sich eine spürbare Erholung ab. Und heute sitzt „Plumpsi“ in ihrem Aquarium, springt von Moorholzwurzel auf den Rand ihres Kunstnestes und wieder zurück. Auch am Stöbern im Vogelsand Gute Nachrichten: der Spatz hat gewonnen weiterlesen

Ein Vogel zieht in’s Aquarium

Drei Tage ( es sind die Tage sieben, acht und neun, die der Vogel jetzt in meiner Obhut ist) liegt jetzt der letzte Tagebucheintrag zurück und es wird Zeit, wieder einmal von „Plumpsi“ zu berichten.  Inzwischen ist er ziemlich launisch geworden. Mal läßt er sich füttern, dann wieder versucht er hartnäckig dem zu entgehen. Dabei schleudert er Futterbrei oder Insekten durch die Gegend, versaut mir Klamotten und Tisch. Auch das Fotografieren hat sich erledigt, da er nicht mehr ruhig sitzen bleibt und Ein Vogel zieht in’s Aquarium weiterlesen

„Plumpsi“ und seine Halbstarken-Phase

Mit dem sechsten Tag befann so etwas wie die Hakbstarken-Phase: der Futterbrei scheint nicht mehr zu schmecken. Vielmehr wird er wieder aus dem Kropf gewürgt und in der Gegend herumgeschleudert. Fliegen – ja die nimmt er. Aber nur die schönen fetten Brummer, So’ne dürre Stubenfliege wirft er dem Brei hinterher. Die Föiegen laß ich ihm ja durchgehen, aber beim Brei kann ich ihm nicht helfen. Da muß er durch, der Spatz, der freche!

Fotos schießen war heute unmöglich. Nichts geht da mehr, ihn auf ein Tuch setzen und mit der Linse anvisieren. Kaum aus der Hand, fängt er auch schon an durch die Gegend zu springen und ich habe Mühe ihn daran zu hindern nicht unter einem Kasten zu  verschwinden. Also bitte ich hier schon einmal um Verständnis, wenn es die nächsten Fotos womöglich erst gibt, wenn „Plumpsi“ etwas geschickter ist und auf einer normalen Sitzstange in einem Käfig auch mal still hält. Versuchen werd‘ ich’s natürlich trotzdem.